Dieses Weihnachtsfest wird anders. Die Pandemie hat uns fest im Griff und ein konsequenter Lockdown war dringend notwendig. Vieles, was uns sonst in der Weihnachtszeit selbstverständlich ist, wird nicht stattfinden können. Dies ist aber auch eine Chance, sich darauf zu besinnen, worum es bei Weihnachten eigentlich gehen sollte. Um Nächstenliebe, Geben, anderen eine Freude machen. Und gerade in diesem Jahr gibt es so viele, die ein wenig Zuwendung nötig haben.
„Man kann ja nicht immer nach Basisbeteiligung rufen und sich dann als Basis nicht beteiligen.“ schrieb Birte Könnecke vor zwei Jahren zum ersten Debattencamp damals in Berlin in unseren Mitgliederbrief. Damals waren wir zu sechst aus dem Landkreis und wir alle haben das Debattencamp als sehr bereichernd empfunden.
Die Fraktionen des Kreistages haben sich vernünftigerweise darauf geeinigt, die Haushaltsreden zu Protokoll zu geben um die Kreistagssitzung der Pandemiesituation entsprechend so kurz wie eben nötig zu halten. Unser Fraktionsvorsitzender Martin Löffler geht in seiner Rede mit dem Haushaltsplan des Landratsamtes scharf ins Gericht.
Anlässlich der letztwöchigen Kreisvorstandssitzung der SPD Breisgau-Hochschwarzwald sollte ein Fokus auf eine der Gruppen gelegt werden, die in den Diskussionen rund um die Corona-Pandemie immer wieder den Kürzeren ziehen. Künstler*innen und Kulturschaffende müssen durch Einnahmeausfälle um ihre Existenz bangen, aber auch die Vereine kämpfen um ihre Mitglieder*innen und die mühsam aufgebauten Fortschritte in der Jugendarbeit.
Zu der Entscheidung von Ministerpräsident Haseloff, den Staatsvertrag zur Rundfunkgebühr nach Druck aus AfD-Reihen zurückzuziehen, findet SPD-Generalsekretär Sascha Binder klare Worte: „Ministerpräsident Haseloff macht sich in Sachsen-Anhalt zum Handlanger von Rechtspopulismus und setzt die Politik der AfD eins zu eins um. Damit schadet er dem Öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der insbesondere in Zeiten von Fake News und Verschwörungstheorien so wichtig für unsere Gesellschaft ist. Das Schweigen aus der CDU-Parteizentrale in Berlin hat das möglich gemacht.“
Am Sonntag wurde Frank Mentrup als Oberbürgermeister für Karlsruhe im ersten Wahlgang mit über 50 Prozent bestätigt. Der SPD-Landes und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch ist überzeugt: „Direkt im ersten Wahlgang mit einem so eindeutigen Ergebnis wieder gewählt zu werden zeigt, dass Frank Mentrup in Karlsruhe und über die Stadt hinaus als Politiker mit Weitsicht und für seine Kompetenz und seinen Einsatz zurecht sehr geschätzt wird. Das ist ein großartiger Erfolg und ein verdienter Sieg, über den wir uns auch als Landespartei sehr freuen, denn er geht mit gutem Beispiel einer konstruktiven und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen SPD und Grünen voran. Das ist ein Bündnis mit Zukunft.“
Andreas Stoch: „Der Ausbau erneuerbarer Energien im Land kommt aktuell noch langsamer voran als bundesweit. Das muss sich ändern“
Für die SPD Baden-Württemberg ist eines der wichtigsten Themen für die Landtagswahl der Klimaschutz. „Zentral ist für uns der Ausbau der erneuerbaren Energien“, so Landes- und Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch und stellt der grün-schwarzen Landesregierung hierzu ein schlechtes Zeugnis aus. „Der Ausbau erneuerbarer Energien im Land kommt aktuell noch langsamer voran als bundesweit. Das muss sich ändern“, fordert Stoch.